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Ist die Türkei noch zu retten?

Podiumsdiskussion über Pressefreiheit in Nürnberg

Ist die Türkei noch zu retten?

amnesty international und dju laden am 14. Mai ins CVJM in Nürnberg ein

"Pressefreiheit unter Generalverdacht. Was ist noch zu retten?" Dies ist das Thema einer Podiumsdiskussion am Montag, 14. Mai, zu der amnesty international gemeinsam mit der dju , medico international, dem DGB und dem Nürnberger Evangelischen Forum für den Frieden einlädt. Beginn ist um 19 Uhr im großen Saal des CVJM-Haus am Nürnberger Kornmarkt.

Als Gesprächspartner bei der von Politikjournalist und dju-Bundesvorstandsmitglied Georg Escher moderierten Veranstaltung kommt Kemal Hür. Der 1968 in der Türkei geborene Soziologe und Theaterwissenschaftler lebt seit 1980 in Berlin. Seit dem Jahr 2000 ist er freier Journalist und Radio- und TV-Reporter hauptsächlich für öffentlich-rechtliche Sender. Aktuell ist er freier Landeskorrespondent im Berliner Landesstudio des Deutschlandradio.

Wolfgang Mayer, der zweite Experte auf dem Podium, war langjähriger Wirtschafsredakteur bei den Nürnberger Nachrichten und langjähriger Schatzmeister der Europäischen Journalisten-Föderation. Er verfügt insbesondere über beste Kontakte in den arabischen Raum

Esin Citlak ist eine Nürnberger Menschenrechtsaktivistin mit gewerkschaftlichem Hintergrund. Sie ist Vorstandsmitglied der Initiative zur Förderung der Städtepartnerschaft zwischen Antalya und Nürnberg. Schließlich beteiligt sich Serpil Saglam, stellvertretende Vorsitzende der alevitischen Gemeinde Nürnberg an der Diskussion.